Stiftung Pro Kommunikation in Baden-Württemberg

Stiftung für hörgeschädigte Menschen in Baden-Württemberg

Die Corona Krise betrifft uns alle

Wegen der Corona Zeit vergeben wir Beratungstermine nur nach vorheriger Voranmeldung.
Bitte die ausgehängten Hygieneregeln (siehe Hinweistafeln) beachten. Unsere Adressen:

Freiburg Manheim
Marie-Curie-Str. 5
79100 Freiburg
Tel.: 0761 453 678 50
Fax: 0761 453 678 53
Mobil: 0171 144 04 34
E-Mail: t.jerg@prokom-bw.de
Unionstr. 3
68309 Mannheim
Tel.: 0621 28000 378
Fax: 0621 28000 379
Mobil: 0151 19450876
E-Mail: h.petzel@prokom-bw.de

 

Informationen zur Maskenpflicht

Leichte Sprache Gebärdensprache

Maskenpflicht in Leichter Sprache als PDF Download → hier klicken.

 

COVID-19, viele sagen Coronavirus, ist überall in den Medien. Aber was ist das?

Es gibt viele Frage: Warum darf ich meine Oma nicht mehr besuchen?
Warum bekomme ich in der Beratungsstelle oder beim Dolmetscher keinen Termin?
Darf ich noch einkaufen gehen?

Wir versuchen die Fragen zu beantworten. Hier sind viele Informationen, auch in Gebärdensprache und in Leichter Sprache:

Was ist das Coronavirus? Coronaviren-in-leichter-Sprache.pdf
Was mache ich wenn ich krank bin? E-Mail-Fax-Vorlage_Corona.pdf
Was, wenn ich dringend einen Dolmetscher brauche? www.bgd-bw.de
Ständig neue Informationen in Gebärdensprache und in Leichter Sprache: www.rki.de

ARD: Coronvirus-Pandemie Barrierefreie Angebote

Coronvirus-Pandemie Hinweise

www.gehoerlosen-bund.de/coronavirus

www.hoergeschaedigte-bw.de

www.bundesregierung.de/gebaerdensprache


Stiftung für hörgeschädigte Menschen in Baden-Württemberg

Wir fördern die Bildung und Erziehung hörgeschädigter Kinder, Jugendlicher und Erwachsener sowie die Gestaltung der gesellschaftlichen Inklusion dieses Personenkreises im Bundesland Baden-Württemberg. Die Stiftungsinhalte sind:

  • Trägerschaft von Sozialberatungsstellen für Menschen mit Hörschädigung.
  • Zuwendungen zur Förderung der Teilhabe hörgeschädigter Menschen am gesellschaftlichen, kulturellen und beruflichen Leben.
  • Unterstützung von Gruppen bei ihren gemeinsamen Bemühungen um inklusive Teilhabe in der Gesellschaft.
  • Förderung der Öffentlichkeitsarbeit mit dem Ziel, die Gesellschaft auf die besonderen Lebensprobleme der hörgeschädigten Menschen aufmerksam zu machen.
  • Kooperation mit Organisationen für Menschen mit Hörbeeinträchtigungen.
  • Kooperation mit der katholischen und evangelischen Seelsorge für Menschen mit Hörbeeinträchtigungen.
  • Pyschosoziale Beratung und Begleitung für hörgeschädigte Menschen.